Pyrolyse


Herr Prof. Dr.-Ing. E. Pruckner hat jahrzehntelange Erfahrungen auf dem Gebiet der Pyrolysetechnologie und war maßgeblich an der Planung, dem Bau und dem Betrieb von mehreren Pyrolyseanlagen im Rahmen seiner Industrietätigkeit in Deutschland beteiligt.
- Planung, Bau und Betrieb einer Pyrolyseanlage (3 t/h Durchsatz) in Goldshöfe bei Aalen (Hausmüll, Sperrmüll, Klärschlamm, Shredderleichtfraktion, hausmüll-ähnlicher Gewerbeabfall),
- Konzeption, Planung und Projektierung einer Pyrolyseanlage zur Verwertung von Industrieabfällen nach 17. BImSchV inkl. Behördenengineering,
- Projektierung, Bau und Betrieb einer Pyrolyseanlage in Ulm-Wiblingen für 0,5 t/h Durchsatz, angeschlossen an ein bestehendes Fernheizkraftwerk (Industrieabfälle, wie z.B. Shredderleichtfraktion, Öl- und wasserhaltige Schlämme, Elektronikschrott, u.a.),
- Bei Siemens/KWU verantwortlich für die Entwicklung, Forschung auf dem Gebiet der Pyrolysetechnologie und den Betrieb von Pyrolyseanlagen,
- Langjähriger Vorsitzender eines VDI-Ausschusses, der sich mit der Wertstoffrückgewinnung und Entsorgung von kommunalen und industriellen Abfällen durch ausgewählte thermische Behandlungsverfahren beschäftigt: Schwerpunkt Pyrolysetechnologie,
- Seit seiner Berufung an die Fachhochschule Heilbronn leitet Prof. Pruckner ein Steinbeis-Transferzentrum, in dem er sich intensiv mit dem Thema Pyrolyse weiterbeschäftigte: Forschungen und Untersuchungen auf einer selbst entwickelten Pyrolyse-Versuchsanlage,
- Gemeinsam mit dem Steinbeis-Team Erstellung von Genehmigungsunterlagen nach 17. BImSchV sowie Design für eine Pyrolyseanlage (4 t/h Durchsatz) für folgende Abfälle: Shredderleichtfraktion, Destillationsrückstände, Kunststoffabfälle, Altreifen, u.a.,
- Pyrolyse verschiedener industrieller und kommunaler Abfälle und Reststoffe sowie Biomassen mit Dokumentation,
- Klärschlamm,
- Shredderleichtfraktion,
- Computerschrott (Elektronikschrott),
- Kontaminierte Böden,
- Aluminiumverbundmaterlial (chlorfrei),
- Lösungsmittelhaltige Schlämme,
- DSD-Sortierreste,
- Rückstände aus Kunstoffherstellung, - verarbeitung und anwendung (ohne PVC),
- halogenfreie Lösungsmittelgemische,
- lösungsmittelhaltige Destillationsrückstände (halogenfrei),
- Chlorsilane,
- Lack- und Farbenschlämme,
- Altlacke und -farben, Lackierabfälle,
- Druckfarbenreste,
- Spuckstoffe,
- verunreinigte Putzlappen und -wolle,
- Zellstofftücher,
- Leim- und Klebemittelabfälle,
- Siliconabfälle,
- Neodym-Schleifschlämme,
- Ölhaltiger Walzzunder,
- verunreinigtes Verpackungsmaterial,
- Salze aus der Abwasserbehandlung,
- Hausmüllfraktionen,
- Teppichbodenreste u.a.,
- Treber.







